Von den Kindern, die anfangen zu stottern, verlieren viele das Stottern bis zur Pubertät wieder völlig. Bislang lässt sich nicht vorhersagen, bei welchen Kindern und mit Hilfe welcher Behandlungsmethoden dies der Fall ist. Fachleute sind sich einig, dass Stottertherapie umso aussichtsreicher ist, je früher eine qualifizierte Behandlung erfolgt.
Stotternde Erwachsene können ihre Sprechflüssigkeit sehr verbessern und ihr Stottern so kontrollieren, dass sie gut kommunizieren können. Für die meisten ist dies ein lebenslanger Prozess, der kontinuierliche Arbeit erfordert. Mit Rückfällen muss bei jeder Stottertherapie gerechnet werden. Eine generelle Überlegenheit einer der beiden beschriebenen Therapieansätze besteht nicht.
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